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Häufige Fragen

Der menschliche Körper ist ein Speicherwunder. Ständig ist er bemüht, Energie für schlechtere Zeiten und große Anstrengungen zu bunkern – vornehmlich an Bauch, Hüften und Beinen. Doch sammeln und jagen gehören längst der Vergangenheit an. Die Folge: Die Energiespeicher in Form von Fettpolstern bleiben dauerhaft erhalten. Allein in 15 Kilo Körperfett stecken 100 000 Kilokalorien. 30 Marathonläufe ließen sich aus einem solchen Energiedepot bestreiten, jedenfalls in der Theorie.

Die Praxis sieht anders aus: Würde der Körper seine Fettreserven unmittelbar anzapfen, würde Sport als Fatburner schnell wirken. Der Körper bezieht aber die Energie nicht direkt aus dem Hüftspeck, sondern zuerst aus ökonomischeren Quellen – beispielsweise aus der schnelleren Zuckerverbrennung. Dabei greift er auf die Kohlenhydratspeicher des Körpers zurück, die jedoch nur begrenzt Energie liefern.

Eine gute Nachricht gibt es aber doch: Der Körper kann lernen, vermehrt auf die Fettzellen zurückzugreifen. Lauf-Novizen verbrennen beispielsweise während eines lockeren halbstündigen Trainings nur etwa zehn Gramm Fett. Drei Monate später schaffen sie in der gleichen Zeit schon 20 Gramm. Je stärker sich der Körper auf lange Belastungen einstellt, desto stärker bezieht er seine Energie aus den Fettreserven.
Zwei Trainingseinheiten pro Woche sind dafür das Minimum – am besten in Kombination mit Muskelaufbautraining.

Ein trainierter Bauch sieht nicht nur straffer aus, das Mehr an Muskelmasse erhöht auch den Grundumsatz und verbrennt rund um die Uhr zusätzliche Energie

Index:

1) Allgemein

  1. Beim Training am FitVibe bekomme ich ein Kribbeln (z.B. in den Waden und in den Beinen). Wie kommt das?
  2. FitVibe Training bewirkt die automatische Anspannung der Muskeln. Wie funktioniert das?
  3. Gibt es ein Höchstalter für die Benutzung von FitVibe?
  4. Ich treibe regelmäßig und intensiv Sport. Kann ich sofort in das Programm für Fortgeschrittene einsteigen?
  5. Ich will ein Ganzkörpertraining am FitVibe durchführen. Geht das an einem Tag und wie lange dauerst ein solches Training?
  6. Kann ich barfuss auf der FitVibe trainieren?
  7. Komme ich beim Training auf dem FitVibe ins Schwitzen?
  8. Meine Haut wird beim Training ganz rot. Ist das normal?
  9. Beim Training mit FitVibe beginnt es mich zu jucken, ist das normal?
  10. Ich habe gehört das nach dem Training manchmal Kopfschmerzen auftreten können. Wie kommt das?
  11. Was ist das Mindestalter für das Training mit FitVibe?
  12. Wie kann ich die Trainingsintensität schrittweise erhöhen?
  13. Ich möchte zusätzlich zum FitVibe Training auch noch Cardiotraining machen. Wann soll ich dies durchführen?
  14. Wie lange gibt es das Vibrationstraining schon?

2) Sport & Fitness

  1. Das Vibrationstraining mit FitVibe verbessert unter anderem die Durchblutung. Gilt das für den ganzen Körper oder nur für einzelne Muskelgruppen?
  2. Gelten die Regeln des Fitness-Trainings auch für FitVibe?
  3. Manche Übungen müssen statisch (ohne Körperbewegung) und andere müssen dynamisch (mit Körperbewegung) ausgeführt werden. Worin besteht der Unterschied?
  4. Muss ich zusätzlich zum FitVibe Training noch ein Cardio-Training machen?
  5. Wenn ich das Training beende, wie lange halten meine Trainingsresultate dann an?

3) Beauty & Health

  1. Helfen Massageübungen mit FitVibe gegen Cellulite?
  2. Hilft mir FitVibe Training tatsächlich beim Abnehmen?

4) Medizin & Rehabilitation

  1. Beim Vibrationstraining werden Aufbauhormone freigesetzt. Wie wirken sich diese Hormone aus?
  2. Ich möchte gerne FitVibe Training machen, aber ich habe Arthrose. Was empfehlen Sie mir?
  3. Ich möchte FitVibe Training machen, bin aber zuckerkrank. Was empfehlen Sie mir?
  4. Kann ich mit FitVibe Training Krampfadern vorbeugen oder sie bekämpfen?

1) Allgemein

  1. Beim Training am FitVibe bekomme ich ein Kribbeln (z.B. in den Waden und in den Beinen). Wie kommt das?
    Die Vibrationen stimulieren den Blutkreislauf sehr stark. Dadurch wird die Abfuhr der Abfallstoffe beschleunigt und deren Anhäufung verhindert. Das kann ein Kribbeln hervorrufen.
     
  2. FitVibe Training bewirkt die automatische Anspannung der Muskeln. Wie funktioniert das?
    Der physiologische Vorgang der Muskelanspannung ist sehr kompliziert. Die Vibrationen (die "Aktion") rufen sofort eine 'Reaktion" des Körpers hervor. Der Körper gerät aus dem Gleichgewicht. Er will sein Gleichgewicht aber naturgemäß wieder herstellen. Zu diesem Zweck aktiviert er die Muskeln. Wenn sich die Körperhaltung ändert (indem man sich beispielsweise während der Übung bewegt oder anders hinstellt), ändert sich auch der Gelenkwinkel. Dadurch erfolgt eine Längenveränderung der Muskeln am Gelenk. Der Körper sendet über die sogenannte Muskelspindel ein Signal an die Nerven. Die Beantwortung dieses Signals ist der Befehl des Körpers an die Muskeln, sich reflexartig zusammenzuziehen. Dadurch werden 100% der Muskeln aktiviert.
     
  3. Gibt es ein Höchstalter für die Benutzung von FitVibe?
    Nein, im Prinzip können Sie FitVibe Training auch in höherem Alter benutzen, da sich das Gerät auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten einstellen lässt. Auch für Senioren bietet das Training mit dem FitVibe grosse Vorteile. So bekämpft die Vibrationstechnik die unter älteren Menschen stark verbreitete Osteoporose (Knochenentkalkung). Es wurde sogar nachgewiesen, dass die Knochendichte durch das Training zunehmen kann. Mit Hilfe des FitVibe werden die Muskeln aktiviert, ohne dass dazu Gewichte oder Fitnessgeräte notwendig sind. Bänder und Sehnen werden viel weniger belastet als beim konventionellen Training, gleichzeitig wird eine höhere Wirkung erzielt. Das ist für alle Anwender vorteilhaft. Der FitVibe stimuliert Muskeln, Sehnen und Gelenke auf einfache Art und Weise, verbessert die Durchblutung und verbessert damit die Flexibilität und Mobilität.
     
  4. Ich treibe regelmäßig und intensiv Sport. Kann ich sofort in das Programm für Fortgeschrittene einsteigen?
    Wenn der Körper mit einer neuen Trainingsart konfrontiert wird, muss er sich erst an sie gewöhnen. Auch ein trainierter Sportler sollte das berücksichtigen und den Körper langsam an die zunehmende Belastung des Trainings mit dem FitVibe heranführen.
    Natürlich kann ein erfahrener Sportler die Dauer, Zeit und Intensität der Übungen schneller erhöhen als eine untrainierter. Es kommt darauf an, dass der Körper beim Training mit FitVibe immer stimuliert wird. Nur dann erzielen Sie mit dem Training wirkliche Effekte.
     
  5. Ich will ein Ganzkörpertraining am FitVibe durchführen. Geht das an einem Tag und wie lange dauerst ein solches Training?
    Wenn Sie mit FitVibe trainieren, werden weniger (die Regeneration bremsende) Eiweiße abgebaut und mehr Aufbauhormone ausgeschüttet. Daher regeneriert sich der Körper schneller. So wird es möglich, mehrere Körperpartien am gleichen Tag zu trainieren. Wie viele Übungen Sie an einem Tag absolvieren können, hängt davon ab, wie trainiert Sie bereits sind. Es ist also durchaus möglich, alle Muskelgruppen an einem Tag zu behandeln.
    Ein Ganzkörper Training benötigt, je nach Leistungsstufe des Person, zwischen 15 und 30 Minuten.
     
  6. Kann ich barfuss auf der FitVibe trainieren?
    Die Basis des Trainings mit FitVibe bilden die Vibrationen. Damit der Effekt dieser Vibrationen nicht verloren geht, müssen sie optimal an den Körper weitergegeben werden. Das gelingt am besten, wenn die Fläche, mit der Sie die Vibrationsplatte berühren, in der Lage ist, die Vibrationen zu absorbieren. Wenn Sie sich barfuss auf die Platte stellen, ist diese Absorption optimal. Sportschuhe sind meistens gedämpft und leiten die Vibrationen nicht optimal weiter da sie darauf ausgelegt sind möglichst viele Schläge und Vibrationen zu dämpfen.
    Zu Übungen, bei denen die Platte nicht mit den Füßen, sondern mit einem anderen Körperteil berührt wird, verwenden Sie bitte die mitgelieferte Trainingsmatte. Auf diese Matte können Sie sich auch barfuss stellen.
     
  7. Komme ich beim Training auf dem FitVibe ins Schwitzen?
    Das Training auf dem FitVibe ist intensiv und kann anstrengend sein, je nach Trainingsprogramm. Wenn die Übungen länger und intensiver werden und die Ruhepausen zwischen den Übungen kürzer, steigt die Körpertemperatur, die dann durch das Schwitzen wieder reguliert wird. Ob Sie beim Training schwitzen, hängt natürlich davon ab, wie stark Ihr Körper auf Anstrengung mit Schweißausbrüchen reagiert. Schwitzen ist eine normale körperliche Reaktion auf Anstrengung. Wenn Sie die Trainingsintensität nicht erhöhen oder sonstige Änderungen am Trainingsprogramm vornehmen, nimmt der Effekt des Trainings mit FitVibe nach einer bestimmten Zeit ab.
     
  8. Meine Haut wird beim Training ganz rot. Ist das normal?
    Die Rötung der Haut ist bei jeder Person individuell. Dies ist vorübergehend und völlig Normal. Die Rötung der Haut nimmt nach kurzer Zeit wieder ab.
     
  9. Beim Training mit FitVibe beginnt es mich zu jucken, ist das normal?
    Das Training mit FitVibe kann zu einem Jucken an verschiedenen Körperstellen führen und ist völlig Normal. Dies ist vorübergehend und nimmt nach kurzer Zeit wieder ab. Die Ursache dafür ist die verstärkte Durchblutung in den entsprechenden Körperregionen. Dadurch wird die Abfuhr der Abfallstoffe beschleunigt und deren Anhäufung verhindert.
     
  10. Ich habe gehört das nach dem Training manchmal Kopfschmerzen auftreten können. Wie kommt das?
    Wenn Sie das Gerät den Hinweisen entsprechend benutzen und nicht unter akuter Migräne leiden, haben Sie vermutlich zu wenig Flüssigkeit getrunken. Dann ist Ihr Flüssigkeitshaushalt gestört, was zu Kopfschmerzen führen kann. Dieser Flüssigkeitsmangel wird als Dehydration bezeichnet. Beim Training am FitVibe verlieren Sie viel Flüssigkeit. Daher empfiehlt es sich, vor und während des Trainings min. 500 ml Wasser zu trinken. Nur so kann eine Dehydration verhindert werden. Gleichzeitig führt eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme dazu das die Schlackenstoffe welche sich im Körper beim Training anhäufen, abtransportiert werden können.
     
  11. Was ist das Mindestalter für das Training mit FitVibe?
    Im Prinzip kann man ab dem 12. Lebensjahr mit dem FitVibe trainieren. Das sollte allerdings unter Aufsicht geschehen, da die Häufigkeit und Dauer der Übungen und die Haltung auf die individuelle Belastbarkeit abgestimmt werden müssen.
    Grundsätzlich sollten Kinder und Jugendliche kein Krafttraining absolvieren, einem Training mit Therapeutischem Ansatz steht dagegen nichts im Wege.
     
  12. Wie kann ich die Trainingsintensität schrittweise erhöhen?
    Um einen effizienten und durchdachten Anreiz zum Training zu schaffen, sollte die Trainingsintensität schrittweise erhöht resp. angepasst werden. Die folgende Liste gibt an, wie das erreicht werden kann:
    • Verlängerung der Trainingszeit
    • Wählen der "High"-Einstellung (Hohe Amplitude)
    • Verkürzung der Ruhezeit zwischen den Übungen
    • Erhöhung der Zahl der Übungen
    • Erhöhen der Zahl der wöchentlichen Trainingseinheiten
    • Änderung der Muskelvorspannung, beispielsweise durch Wahl eines anderen Gelenkwinkels oder Trainieren auf einem Bein
    • dynamisches Ausführen der Übungen
    • explosives Ausführen der Übung (mit springender Körperbewegung, die über die dynamische Ausführung hinausgeht)
    • Ausführung der Übungen mit zusätzlichen Gewichten
     
  13. Ich möchte zusätzlich zum FitVibe Training auch noch Cardiotraining machen. Wann soll ich dies durchführen?
    Das Training mit FitVibe stimuliert den Fettverbrennungsprozess sehr stark. Aus diesem Grund ist es am sinnvollsten das Cardiotraining nach dem Training mit FitVibe zu machen. So erzielen sie in derselben Zeit massiv bessere Resultate als mit Cardiotraining alleine.
     
  14. Wie lange gibt es das Vibrationstraining schon?
    Die Wirkung der mechanischen Vibration wurde Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt. Man stellte fest, dass Vibrationen körperlichen Schmerz lindern können und auch positive Effekte bei Parkinsonkranken hat. Im 20. Jahrhundert wurde das Phänomen wissenschaftlich untersucht, wobei vor allem der Einfluss der Vibration auf die Knochendichte im Mittelpunkt stand. Die Knochendichte und die Muskelkraft nimmt bei einem Aufenthalt im Weltraum stark ab. Daher bestand Bedarf an Therapien, die dieser Abnahme entgegenwirkten. Die Vibrationstherapie verhinderte nicht nur die Abnahme der Knochendichte, sondern erhöhte sie sogar.
    Mitte des 20. Jahrhunderts stellte sich heraus, dass mechanische Vibrationen auch eine automatische Anspannung der Muskeln bewirken. In der ehemaligen UdSSR wurde dieses Prinzip angewendet, um die sportlichen Leistungen von Athleten zu verbessern. Wissenschaftler wie Nasarow und Issurin befassten sich in den siebziger Jahren mit dem Vibrationstraining und kamen zu dem Ergebnis, dass es die Muskelkraft, die Gelenkigkeit und die Regenerationsfähigkeit deutlich steigerte. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs gelangte die Vibrationstechnik in den Westen. Die verschiedensten Forscher stellten neue Untersuchungen an und entwickelten neue Trainingsformen. So entstand das Vibrationstraining wie wir es heute kennen.
     

2) Sport & Fitness

  1. Das Vibrationstraining mit FitVibe verbessert unter anderem die Durchblutung. Gilt das für den ganzen Körper oder nur für einzelne Muskelgruppen?
    Das hängt von der Übung ab. Bei den Massageübungen wird vor allem die Durchblutung in bestimmten Muskelgruppen verbessert. Bei Übungen, in denen der Muskel angespannt wird, nimmt bei konventionellen Trainingsmethoden die Durchblutung ab (die so genannte Vasokonstriktion). Wenn diese Übungen auf dem FitVibe durchgeführt werden, erhöht sich die Durchblutung des Muskels und der Haut erheblich. Dieses Resultat ist beispiellos, denn normalerweise erhöht sich entweder die Muskel- oder die Hautdurchblutung, aber nicht beides zugleich.
     
  2. Gelten die Regeln des Fitness-Trainings auch für FitVibe?
    Eine der klassischen Finessregeln lautet, dass auf jedes Training 2 Ruhetage folgen sollten. Diese Regel zielt darauf ab, dem Körper Gelegenheit zur Regeneration zu geben. Angesichts der großen Mengen kontraktiler Muskelproteine, die beim klassischen Krafttraining abgebaut werden, ist das auch notwendig. Beim FitVibe Training wird dieses Eiweiss in viel geringerem Maße abgebaut, so dass sich der Körper schneller regenerieren kann. Nach der langsamen Steigerung der Trainingsintensität können Sie FitVibe im Prinzip täglich benutzen.
    Allerdings empfiehlt es sich, das Trainingsprogramm so zusammenzustellen, dass es mit den großen Muskelgruppen beginnt und sich am Ende den kleinen Muskelgruppen zuwendet.
     
  3. Manche Übungen müssen statisch (ohne Körperbewegung) und andere müssen dynamisch (mit Körperbewegung) ausgeführt werden. Worin besteht der Unterschied?
    Der Unterschied besteht darin, dass dynamische Übungen funktionaler sind. Die Bewegung entspricht der Wirklichkeit besser. Schließlich benutzen wir im Alltagsleben auch unsere Muskeln, wenn wir in Bewegung sind. Damit Sie dynamische Übungen machen können, müssen Sie sich erst die entsprechende Technik aneignen. Das geht am besten, indem Sie die Übungen zunächst statisch ausführen. So bereiten Sie sich auf die dynamischen Übungen vor.
    Zu Therapeutischen Zwecken, kann es sinnvoll sein, nur statische Übungen zu machen.
     
  4. Muss ich zusätzlich zum FitVibe Training noch ein Cardio-Training machen?
    Die meisten Ergebnisse, die beim cardiovaskulären Training erzielt werden, können Sie auch mit dem FitVibe erreichen. Allerdings sollten Sie dann dynamische Übungen (mit Körperbewegung) machen und nur kurze Pausen einlegen. Sie können das FitVibe Training immer mit dem Cardio-Training kombinieren. Vibrationstraining funktioniert wie ein Katalysator und erhöht den Effekt cardiovaskulärer Übungen.
     
  5. Wenn ich das Training beende, wie lange halten meine Trainingsresultate dann an?
    Wie bei vielen anderen Trainingsformen muss der Körper auch beim FitVibe Training ständig stimuliert werden, um Resultate zu erzielen.
    Das Tempo, in dem die erzielten Ergebnisse abnehmen, wenn man mit dem Training aufhört, ist individuell sehr verschieden und hängt von einer Menge Faktoren ab. Eine Pauschale aussage dazu lässt sich nicht machen.
     

3) Beauty & Health

  1. Helfen Massageübungen mit FitVibe gegen Cellulite?
    FitVibe Training regt die Ausschüttung des Wachstumshormons HGH (Human Growth Hormone) an, das zu einer besseren Fettverbrennung beiträgt. Bei Massageübungen wird auch die Lymphdrainage und die Hautdurchblutung massiv stimuliert. All diese Faktoren zusammen bekämpfen die Cellulite. Massagen mit dem FitVibe steigern die Wirkung normaler Massagen auf einfache Weise. Ebenso können auch weitere Cellulitebehandnungen kombiniert werden wie z.B. LPG, Beauty Tec, Wickel etc. FitVibe Training verbessert die Resultate dier Behandlungen um bis zu 40%.
     
  2. Hilft mir FitVibe Training tatsächlich beim Abnehmen?
    Zwischen Gewichtsabnahme und Fettverbrennung besteht ein Unterschied. Wenn Sie bei einem bestimmten Niveau der Energieeinnahme (Essen und Trinken) den Energieverbrauch durch das Training mit FitVibe erhöhen, wird Ihr Körper Fette verbrennen. Die Fettverbrennung wird hormonal gesteuert. Ein Hormon setzt körperliche Prozesse in Gang, beschleunigt oder verzögert sie. Das FitVibe Training stimuliert die Ausschüttung von Regenerationshormonen. Regenerationshormone spielen eine große Rolle bei der Fettverbrennung. FitVibe regt beispielsweise die Ausschüttung von Wachstumshormonen an, die dafür sorgen, dass die Fette leichter verbrannt werden.
    Das Training am FitVibe erhöht den Grundumsatz, stärkt Ihre Muskeln (die dadurch schwerer werden) und erhöht Ihre Knochendichte. Aufgrund der Fettverminderung und der Muskelzunahme bekommen Sie einen strafferen, trainierteren Körper.
     

4) Medizin & Rehabilitation

  1. Beim Vibrationstraining werden Aufbauhormone freigesetzt. Wie wirken sich diese Hormone aus?
    Viele Vorgänge im Körper werden von Hormonen gesteuert. Hormone setzen körperliche Prozesse in Gang und beschleunigen oder verzögern diese, wenn das nötig ist Aufbau- oder Regenerationshormone sind körpereigene Hormone. Bei verschiedenen körperlichen Anstrengungen (wie dem Krafttraining) wird ihre Ausschüttung gefördert. Das nützt dem Körper, weil er sich dadurch schneller von der Anstrengung erholen kann. Beim Training mit FitVibe werden weniger (die Regeneration bremsende) Eiweisse abgebaut als beim konventionellen Training. Also wird eine höhere Wirkung erzielt, das Resultat ist besser und die Regeneration verläuft schneller.
     
  2. Ich möchte gerne FitVibe Training machen, aber ich habe Arthrose. Was empfehlen Sie mir?
    Arthrose (Gelenkverschleiß) ist eine Schädigung des Gelenkknorpels. Das Knorpelgewebe wird geschädigt und nimmt ab, so dass der Druck, der auf dem Gelenk lastet, von den Knochen selbst aufgefangen werden muss.
    Die Arthrose ist eine progressive Krankheit, das heißt, die Abnahme und Verschlechterung des Knorpels nimmt zu. Die Verschlimmerung der Krankheit kann durch richtige Bewegung verzögert werden.

    Das Training am FitVibe kann schmerzlindernd wirken. Der Knorpel wird dazu angeregt, viel Gelenkflüssigkeit aufzunehmen, so dass er die externe Belastung besser verkraften kann. Bei Arthrose sollte der Körper keinesfalls überbelastet werden. Mit der High/Low-Einstellung am Gerät können Sie die Vibrationsamplitude regulieren. So können Sie das Training ganz auf Ihre individuellen Bedingungen abstimmen. Wenden Sie sich bei Zweifel immer an Ihren Betreuer oder Arzt.
     
  3. Ich möchte FitVibe Training machen, bin aber zuckerkrank. Was empfehlen Sie mir?
    Bei dieser Krankheit sinkt der Blutzuckerspiegel schneller als üblich, so dass plötzlich ein körperlicher Zusammenbruch erfolgen kann. Dennoch kann das FitVibe Training auch bei Diabetes durchgeführt werden.
     
  4. Kann ich mit FitVibe Training Krampfadern vorbeugen oder sie bekämpfen?
    Das Schlüsselwort für die Vorbeugung gegen oder Bekämpfung von Krampfadern ist die Blutzirkulation. Krampfadern entstehen, weil die Ader überdehnt ist und die Klappen nicht mehr richtig schließen, so dass das Blut durch die Schwerkraft wieder nach unten fließt. Das sauerstoffarme Blut muss mit Hilfe der Klappen zum Herzen zurückgepumpt werden. Das FitVibe Training stimuliert diese Blutzirkulation, insbesondere bei der dynamischen Durchführung der Übungen.
    Bei Massage-Übungen empfiehlt es sich, erst um die Krampfadern herum zu massieren, bevor Sie diese mit der Vibrationsplattform des FitVibe in Berührung kommen lassen. 
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